Petition gegen Artikel 13 ! ! !

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ich habe gerade etwas über einen Gesetzesvorschlag gelesen, der in Brüssel angekündigt wird zur Bekämpfung von "Terrorpropaganda". Ich gehe davon aus, dass die Inhalte ziemlich ähnlich sein könnten, nur weniger umfangreich. Jedenfalls werden die großen Medienanbieter dazu verpflichtet, entsprechende Inhalte binnen einer gewissen Frist zu löschen.

      Nach grobem Lesen die Unterschiede:
      1. Nachträgliche Löschung, kein Upload-Filter
      2. Eventuell Vorschrift zur Verwendung technischer Maßnahmen (im Prinzip dasselbe... "Filter")

      Werden technische Maßnahmen nicht vorgeschrieben, bleibt den Betreibern zur Einhaltung der Fristen nicht viel anderes übrig, als auf solche zu setzen.

      Panik vor Missbrauch wäre auch hier unangebracht. Unangebrachte Löschungen kann man weiterhin mit dem jeweiligen Unternehmen rückgängig machen. Klar geregelt wird auch sein, wie solche Inhalte identifiziert werden. Zudem können wir uns sicher sein, dass ein erkannter Missbrauch recht schnell durch Medien identifiziert würde. Pannen bei Betreibern sind unvermeidlich, eventuell könnte unter diesem Vorwand auch hier und da mal "versehentlich" Parteiwerbung gelöscht werden. In diesem Sinne hoffe ich natürlich, dass in der VO ein Passus stehen wird, dass jeder Betreiber seinen eigenen Filter verwenden muss und nicht auf eine "zentrale, externe Lösung setzen darf. Denn dann wäre das Risiko weitaus höher, wenn gleichzeitig viele Anbieter vom "gleichen Fehler" betroffen wären.

      Das muss man aber erstmal abwarten, spannend könnte es schon werden. Die Meinungsfreiheit wird jedenfalls nicht untergehen. Ich halte solche Maßnahmen für durchaus angebracht, eben weil die "bösen Buben" längst auf "maschinelle Mittel" setzen bei der Verbreitung solcher Inhalte. Risiken gibt es, aber die Tatsachen sollte man schon abwarten.
      __
      Was erwartet der Spieler von "Free to play"? Geld ausgeben freiwillig, in fairem Maße Vorankommen auch ohne bei entsprechendem Zeitinvestment. Dabei noch Spielspaß.

      Woran erkranken die meisten "F2P-Spiele irgendwann? Am fehlenden Gleichgewicht basierend auf der "F2P-Grundregel":
      Je gieriger die Betreiber, desto kritischer die Spieler beim Geld ausgeben.
    • Die Frage dann wieder: Wer entscheidet was Terrorpropaganda ist? Schönstes Beispiel sind die Kurdenmilizen, die für einige Länder als Terroristen gelten und für andere Länder nicht. Muss also eine Sichtbarkeit für die Länder, welche diese als Terroristen deklariert haben, eingeschränkt werden, während andere Länder es weiterhin sehen können, da diese Gruppen dort keine Terroristen sind? Wie umgeht man es, dass aus dem Land, in dem diese als Terroristen deklariert sind nicht mittels VPN trotzdem darauf zugreifen können?

      Zumal dieser neue Vorschlag beinhaltet, dass die Seiten diese Inhalte selbst löschen (ohne vorherige Anfrage), damit die Reichweite/Verbreitung dieser Terrorpropaganda eingegrenzt wird. Da aber nicht alle Gruppen überall als Terroristen deklariert sind, wird es auch schwierig das "automatisch" vom Plattformbetreiber löschen zu lassen. Man müsste sich in jedem Land die Listen der dortigen Terrororganisationen holen und entsprechende Filter entwerfen. Um es wieder auf das Kurden-Miliz-Beispiel anzuwenden:

      In der Türkei gelten diese als Terroristen (Nähe zu PKK u.a.), also demnach müsste es für Türken gesperrt werden. Für die USA, Deutschland, Russland und viele weitere Länder gelten sie nicht als Terroristen, immerhin unterstützen einige Staaten sogar deren Kampfausbildung. Wie schützt man also sämtliche Türken auch unter Berücksichtigung der VPN-Nutzung vor diesen Inhalten? Eigentlich nur über komplette (weltweite) Löschung.
      :kp: Argumentation: Wenn Du keine Gegenargumente findest, die das Gegenteil beweisen... :fiction:
      :kp: dann sind sie womöglich nur schlüssig und wahr. :kp:

      :cheer: Spam ist nur erlaubt, wenn man möglichst viele Worte nutzt um diesen Spam :cheer:
      :cheer: :cheer: zumindest äußerlich als einen Beitrag tarnen zu können :cheer: :cheer:

      Wer das liest, ist eindeutig neugierig.
    • Jamsin schrieb:

      Die Frage dann wieder: Wer entscheidet was Terrorpropaganda ist?
      Einfache Antwort: Definiert in der Verordnung in deutlich mehr als einem Satz. Ausgearbeitet von vielen Personen, abgesegnet von vielen. Im Optimalfall im Sinne der EU-Bürger. Wenn nicht, wird die VO nicht lange Bestand haben.

      Jamsin schrieb:

      Schönstes Beispiel sind die Kurdenmilizen, die für einige Länder als Terroristen gelten und für andere Länder nicht. Muss also eine Sichtbarkeit für die Länder, welche diese als Terroristen deklariert haben, eingeschränkt werden, während andere Länder es weiterhin sehen können, da diese Gruppen dort keine Terroristen sind? Wie umgeht man es, dass aus dem Land, in dem diese als Terroristen deklariert sind nicht mittels VPN trotzdem darauf zugreifen können?
      Das Zeug wird GELÖSCHT, nicht "versteckt". Und freilich wird eine Definition erfolgen müssen, mit der nicht alle einverstanden sein dürften. Kein Problem an sich, denn es gibt auch solche, die eindeutige Terrororganisationen nicht als solche ansehen würden - auch den IS selbst nicht.

      Jamsin schrieb:

      In der Türkei gelten diese als Terroristen (Nähe zu PKK u.a.), also demnach müsste es für Türken gesperrt werden.
      Zum Glück geht es bei diesen Sperrungen und der Identifikation sicher nicht primär um Parteien und deren Einordnung... diese werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Verordnung nie genannt. Sondern es geht um die Art der Inhalte und wie sie dargelegt werden oder welche Merkmale eine solche Propaganda haben muss, um als solche zu gelten. Ein Aufruf zum Mord von Herrn Müller an Herrn X wird dort wohl ebenso eingeschlossen sein wie selbiger von einem "Reichsbürger". Die Mitgliedschaft in einer Gruppierung ist schon deshalb kaum von Interesse, weil sie am Inhalt gar nicht eindeutig erkennbar sein muss.
      __
      Was erwartet der Spieler von "Free to play"? Geld ausgeben freiwillig, in fairem Maße Vorankommen auch ohne bei entsprechendem Zeitinvestment. Dabei noch Spielspaß.

      Woran erkranken die meisten "F2P-Spiele irgendwann? Am fehlenden Gleichgewicht basierend auf der "F2P-Grundregel":
      Je gieriger die Betreiber, desto kritischer die Spieler beim Geld ausgeben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von WunRo ()

    • WunRo schrieb:

      Das Zeug wird GELÖSCHT, nicht "versteckt". Und freilich wird eine Definition erfolgen müssen, mit der nicht alle einverstanden sein dürften. Kein Problem an sich, denn es gibt auch solche, die eindeutige Terrororganisationen nicht als solche ansehen würden - den IS selbst.
      Also wird es auch für jene gelöscht, für welche es eben keine Terrorpropaganda darstellt. Du übergehst mein gestelltes BEispiel, weil darauf deine Argumentation nicht passt. Natürlich ist es beim IS einfach, bei anderen Gruppen jedenfalls nicht. Denn so muss man es auch dann löschen, wenn es nur für einige Terrorpropaganda darstellen soll (weil irgendein Land es als Terror deklariert).

      Man könnte auch die NPD nehmen. Wird sie hierzulande Propaganda zu mehr "Volkswillen" machen, ist es in Deutschland aufgrund der NPD-Vergangenheit eine propagandistsche Äußerung und die NS-Symbolik gilt auch als terroristisch. Ein anderes EU-Land sieht das aber nicht so, weil dort "Volkswillen" nicht negativ besetzt ist. Löscht man es dann also überall, weil verstecken ist es ja nicht, wie du selbst sagst oder muss dann der Deutsche die hierländige Terrorpropaganda aushalten, weil die Mehrheit es als nicht-terroristisch sieht?

      Ebenso, als recht aktuelles Beispiel, die Aufrufe zur Unabängigkeit Kataloniens. In Spanien als Terror der Demokratie gesehen, in Deutschland nicht, wie man an der zögerlichen Art der Auslieferung des katalonischen Querulanten sieht. Also aus spanischer Sicht gehört das alles "gelöscht", weil es die Demokratie angreift und somit Terror ist, in anderen Ländern als demokratisch gesehen, weil es eben sei Parteien gibt etc.

      WunRo schrieb:

      Zum Glück geht es bei diesen Sperrungen und der Identifikation sicher nicht primär um Parteien und deren Einordnung... diese werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Verordnung nie genannt. Sondern es geht um die Art der Inhalte und wie sie dargelegt werden oder welche Merkmale eine solche Propaganda haben muss, um als solche zu gelten. Ein Aufruf zum Mord von Herrn Müller an Herrn X wird dort wohl ebenso eingeschlossen sein.
      Genau da fangen die Konjunktive an, die ich zuerst geklärt hören möchte, ehe ich dem ganzen System meine persönliche Zustimmung gebe, dass es eine gute Idee ist. Du du selbst sagst, könnte es sein, muss es aber nicht. Ein Aufruf zum Mord benötigt im Übrigen diese neue Löschmechanismen nicht, weil es schon heute gelöscht werden kann/sollte. Strafrechtliche Inhalte sollten eben schon heute gelöscht werden.
      :kp: Argumentation: Wenn Du keine Gegenargumente findest, die das Gegenteil beweisen... :fiction:
      :kp: dann sind sie womöglich nur schlüssig und wahr. :kp:

      :cheer: Spam ist nur erlaubt, wenn man möglichst viele Worte nutzt um diesen Spam :cheer:
      :cheer: :cheer: zumindest äußerlich als einen Beitrag tarnen zu können :cheer: :cheer:

      Wer das liest, ist eindeutig neugierig.
    • Jamsin schrieb:

      Also wird es auch für jene gelöscht, für welche es eben keine Terrorpropaganda darstellt. Du übergehst mein gestelltes BEispiel, weil darauf deine Argumentation nicht passt. Natürlich ist es beim IS einfach, bei anderen Gruppen jedenfalls nicht. Denn so muss man es auch dann löschen, wenn es nur für einige Terrorpropaganda darstellen soll (weil irgendein Land es als Terror deklariert).
      Nein, nicht irgendein Land. Sondern die EU als Ganzes. Und keine Angst, es werden keine akzeptablen Meinungen gelöscht - sondern aggressive, menschenverachtende und gewaltverherrlichende Inhalte. Die, die die Regeln aufstellen, wissen schon, was sie tun. Die Regeln dafür gelten nämlich längst in der Praxis.

      Jamsin schrieb:

      Man könnte auch die NPD nehmen. Wird sie hierzulande Propaganda zu mehr "Volkswillen" machen, ist es in Deutschland aufgrund der NPD-Vergangenheit eine propagandistsche Äußerung und die NS-Symbolik gilt auch als terroristisch.
      Wie erwähnt, wird nicht eine Parteizugehörigkeit entscheiden, sondern Inhalte und Aussagen.

      Jamsin schrieb:

      Ein anderes EU-Land sieht das aber nicht so, weil dort "Volkswillen" nicht negativ besetzt ist. Löscht man es dann also überall, weil verstecken ist es ja nicht, wie du selbst sagst oder muss dann der Deutsche die hierländige Terrorpropaganda aushalten, weil die Mehrheit es als nicht-terroristisch sieht?
      Was unter "Terror" zu verstehen ist, wird nicht in einer Abstimmung entschieden. Erdo hat zum Glück kein Mitspracherecht bei der Definition, der würde natürlich Parteizugehörigkeiten statt Inhalte als primäres Argument sehen.

      Jamsin schrieb:

      Ein Aufruf zum Mord benötigt im Übrigen diese neue Löschmechanismen nicht, weil es schon heute gelöscht werden kann/sollte. Strafrechtliche Inhalte sollten eben schon heute gelöscht werden.
      Die VO soll Betreiber dazu bewegen, schneller und umfangreicher zu reagieren als sie es bisher auf freiwilliger Basis tun - es geht nicht um Erstmaßnahmen oder Sanktionierung von Rechtsverstößen. Eben weil solche Inhalte derzeit noch viel zu lange online sind, bis mal einer drauf stößt und reagiert. Wenn einer da massiv nachlässig bleibt, wird er in Zukunft dafür die Quittung bekommen. Natürlich wird es nicht so sein, dass wegen einzelner Inhalte, die "durch's Netz" gehen drakonische Strafen gegen einen Betreiber verhängt werden. Maschinelle Maßnahmen sind eine rein logische Maßnahme ab einer gewissen Menge Content. Ein Websitebetreiber hat das händisch im Griff und wird da sowieso lockerer angesehen werden. Es geht um Medien mit weiter Verbreitung, die das immer noch recht lässig angehen.
      __
      Was erwartet der Spieler von "Free to play"? Geld ausgeben freiwillig, in fairem Maße Vorankommen auch ohne bei entsprechendem Zeitinvestment. Dabei noch Spielspaß.

      Woran erkranken die meisten "F2P-Spiele irgendwann? Am fehlenden Gleichgewicht basierend auf der "F2P-Grundregel":
      Je gieriger die Betreiber, desto kritischer die Spieler beim Geld ausgeben.
    • DarkHollowIchigo schrieb:

      nenne mir eine regierung die noch nie gelogen hat
      Lügen und Intrigen haben per se nichts mit einem Gesetz zu tun. Zudem ist nicht zwangsläufig jeder Apfel schlecht, weil mal einer vergammelt ist. Finde den fauligen Apfel, aber behaupte nicht einfach, alle Äpfel werden irgendwann schlecht. Das passiert nämlich nur, wenn er liegen bleibt und ihn keiner isst oder frittiert.

      Eine neue VO erfüllt schon gewisse Bedingungen. Missbrauch verfolgt man am besten dann, wenn er passiert. Und da eine Verordnung nur ein Puzzleteil in inzwischen zehntausenden Gesetzen, Normen und Verordnungen ist, die ineinander greifen... wird keine je alleine gelten. Nach wie vor darf ein neues Detail nicht gegen andere geltende Gesetze verstoßen, ansonsten wird es in mindestens dem Detail anfechtbar bis nichtig.

      Um das nochmal bildlicher und überspitzt zu erläutern: Würde die VO in einem Punkt erlauben, dass ein Beamter einen Trojaner einsetzen darf, um Daten direkt auf dem Rechner eines "Täters" zu löschen - ist das immer noch ein krimineller Akt, der so nicht sein darf. Eine neue Verordnung kann nicht die Welt auf den Kopf stellen, sie muss vorhandene Regeln befolgen und darf nur ergänzen und präzisieren, was noch nicht geregelt ist.
      __
      Was erwartet der Spieler von "Free to play"? Geld ausgeben freiwillig, in fairem Maße Vorankommen auch ohne bei entsprechendem Zeitinvestment. Dabei noch Spielspaß.

      Woran erkranken die meisten "F2P-Spiele irgendwann? Am fehlenden Gleichgewicht basierend auf der "F2P-Grundregel":
      Je gieriger die Betreiber, desto kritischer die Spieler beim Geld ausgeben.
    • DarkHollowIchigo schrieb:

      du hast wie auch so häufiger auf meine fragen keine antwort gegeben
      Auf welche habe ich denn nicht geantwortet?
      __
      Was erwartet der Spieler von "Free to play"? Geld ausgeben freiwillig, in fairem Maße Vorankommen auch ohne bei entsprechendem Zeitinvestment. Dabei noch Spielspaß.

      Woran erkranken die meisten "F2P-Spiele irgendwann? Am fehlenden Gleichgewicht basierend auf der "F2P-Grundregel":
      Je gieriger die Betreiber, desto kritischer die Spieler beim Geld ausgeben.
    • DarkHollowIchigo schrieb:

      du bist jeder frage gezielt ausgewichen
      Ich glaube eher, ich habe gar nicht wirklich Fragen von Dir gelesen, sondern "Feststellungen", getarnt als "Frage". Á la "Die Welt ist böse und korrupt, siehst Du das nicht?". Ich habe ausführlich geantwortet und den nicht vorhandenen Bezug zum Thema erläutert. Auch wenn Dir das nicht gefällt, weil Du lieber an globale Korruption und Intrigen glaubst. Die "Panic-Writer" erreichen eben bei vielen recht einfach ihr Ziel. Du darfst gerne Deine "Unterschrift" geben. Ich steige da nicht ein.
      __
      Was erwartet der Spieler von "Free to play"? Geld ausgeben freiwillig, in fairem Maße Vorankommen auch ohne bei entsprechendem Zeitinvestment. Dabei noch Spielspaß.

      Woran erkranken die meisten "F2P-Spiele irgendwann? Am fehlenden Gleichgewicht basierend auf der "F2P-Grundregel":
      Je gieriger die Betreiber, desto kritischer die Spieler beim Geld ausgeben.
    • DarkHollowIchigo schrieb:

      es nennt sich wirtschaft
      Du solltest mal in paar anderen Ländern vorbeischauen. Dort erfährst Du mal, was echte Korruption ist und dass Menschenrechte nicht überall verteidigt werden. Bei uns gelten aber diverse Gesetze zum Schutz dieser... und die darf kein neues Gesetz aushebeln. Das ist ein Fakt.
      __
      Was erwartet der Spieler von "Free to play"? Geld ausgeben freiwillig, in fairem Maße Vorankommen auch ohne bei entsprechendem Zeitinvestment. Dabei noch Spielspaß.

      Woran erkranken die meisten "F2P-Spiele irgendwann? Am fehlenden Gleichgewicht basierend auf der "F2P-Grundregel":
      Je gieriger die Betreiber, desto kritischer die Spieler beim Geld ausgeben.
    • Der "Internet-Erfinder" sieht einen neuen Weg, persönliche Daten zu sichern:
      msn.com/de-de/nachrichten/digi…hO?ocid=spartanntp#page=1

      Wobei ich die Aussage "Vor kurzem galten das Netz und soziale Medien noch als Werkzeuge für mehr Demokratie, mittlerweile sehen viele darin eine Gefahr für die Demokratie." absolut teile. Die Demokratie wird mit Mitteln der Demokratie (vermeintlich "freie Meinung") untergraben. Fake News, Propaganda-Bots & Co.... muss man zukünftig mit maschinellen Mitteln begegnen.
      Statt erst manuell inspizieren, dann bannen - zu "auf automatisierten Verdacht bannen" und dann um Freischaltung diskutieren. Das ist zwar "weniger Freiheit", aber fernab davon, jeden Inhalt vor Veröffentlichung "durch eine Kontrolle" bekommen zu müssen wir in der VR China.
      __
      Was erwartet der Spieler von "Free to play"? Geld ausgeben freiwillig, in fairem Maße Vorankommen auch ohne bei entsprechendem Zeitinvestment. Dabei noch Spielspaß.

      Woran erkranken die meisten "F2P-Spiele irgendwann? Am fehlenden Gleichgewicht basierend auf der "F2P-Grundregel":
      Je gieriger die Betreiber, desto kritischer die Spieler beim Geld ausgeben.
    • @WunRo
      Du hattest Recht. Im 2ten Anlauf hat das EU-Parlament mit leichten Änderungen zugestimmt.


      Zeit Online.
      "Das Europaparlament hat die umstrittene Reform des Urheberrechtsgebilligt. Damit sollen Internetplattformen wie Google, YouTube oder Facebook verpflichtet werden, Kulturschaffende oder auch Medien zu vergüten, wenn sie deren Produktionen oder Inhalte zum Hochladen anbieten. Zudem sollen sie für Verletzungen des Urheberrechts haftbar gemacht werden. Nach dem Votum können nun die Verhandlungen mit dem Rat der EU-Staaten beginnen.
      Mit einer speziellen Software, sogenannten Uploadfiltern, wäre es künftig möglich, dass die Plattformen bereits beim Hochladen der Inhalte prüfen, ob diese urheberrechtlich geschützt sind. Explizit erwähnt werden diese Filter in dem Vorschlag nicht. Der verantwortliche Berichterstatter Axel Voss, ein deutscher CDU-Politiker, hatte das Wort angesichts der Proteste aus dem Text gestrichen. Zudem wurde konkretisiert, dass die Verpflichtung nur für Plattformen gilt, die "große Mengen" an Uploads anbieten und diese "bewerben". Kleine Unternehmen sind folglich davon ausgenommen."
      Ich bremse nur für Smaragdadern