Bitte um Mithilfe bei Forschung

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    • Bitte um Mithilfe bei Forschung

      Liebe Forenmitglieder,





      Die Gamingindustrie erlangt durch die Medien und die
      Gesellschaft immer mehr an Aufmerksamkeit. Einerseits aufgrund der stetig
      wachsenden Gaming Communities andererseits aufgrund von negativen, stereotypen
      Medienberichten rücken Gamer und ihre Persönlichkeiten immer stärker in das
      Interesse der Öffentlichkeit. Wir sind Psychologiestudenten der Sigmund Freud
      Universität und möchten mithilfe unseres Fragebogens ein realistisches Bild von
      Spielerpersönlichkeiten darstellen. Wenn Du uns dabei unterstützen möchtest,
      bitten wir Dich unseren Fragebogen auszufüllen. Bei der beschrieben
      Untersuchung handelt es sich um eine wissenschaftliche Studie und ist daher
      selbstverständlich strikt anonym.





      Hier der Link zum
      Fragebogen:



      soscisurvey.de/onlinegamingsfu/





      Bei weiteren Fragen, kontaktiere uns jederzeit unter
      gaming.genres@psyprobe.org !





      Vielen Dank im Voraus für Dein Interesse und Deine Unterstützung!





      LG,


      Lisa
    • Die Frage zu den negativen Erlebnissen ist so ewig lang und die Antworten wiederholen sich, dass ich irgendwo einfach aufgehört habe und die Antworten unausgefüllt gelassen habe.
      Vorher ist das auch schon aufgetreten, allerdings nicht in dem Maße.
      Ich fand es schade, dass die Fragen zur Onlinepornographie einfach nur kopiert von vorigen Fragen waren.
      Das hat man auch am Satzbau manchmal gemerkt.
      Viele Fragen ergeben dabei auch nicht wirklich Sinn.
      Z.T. frage ich mich, ob die Fragen nach dem Kopieren überhaupt nochmal angeguckt wurden.
      "Oft denke ich, dass ein ganzer Tag nicht ausreicht, um alles im Bereich von Onlinepornografie zu tun, was ich möchte."
      Wenn man da was anderes als "trifft gar nicht zu" hat man ernstere Probleme, als die Teilnahme an dieser Umfrage..
    • Jheral schrieb:

      "Oft denke ich, dass ein ganzer Tag nicht ausreicht, um alles im Bereich von Onlinepornografie zu tun, was ich möchte."
      Wenn man da was anderes als "trifft gar nicht zu" hat man ernstere Probleme, als die Teilnahme an dieser Umfrage..
      Das hat auf keinen Fall mehr was mit dem vorgestellten Thema zu tun. Gaming findet normalerweise bestenfalls mit einem Joystick mit vielen Tastern statt :lol: . Größere soziale Probleme, wo gar keine Zeit mehr für Spiele bleibt, waren gar nicht angekündigt.

      Geht es noch um die Teilnahme in virtuellen Online-Spielewelten oder nymphomane Außenseiter, die andere Spiele spielen :D ?

      Auf jeden Fall kommen sehr unpässlich-unerwartete Fragen vor. Da werden viele Gamer eher aussteigen. Die sind was für Leute, die psychologische Beratung in ganz anderen Bereichen suchen.
    • Vielen Dank für Euer Feedback und Eure Kritik!


      Wir werden auf jeden Fall versuchen Eure Einwände bzw. Kritik bei der Reflexion der Ergebnisse zu beachten.



      Ich möchte jedoch erwähnen, dass innerhalb des Fragebogens Verfahren eingesetzt wurden, die bereits über Jahre hinweg bei wissenschaftlichen Studien Anwendung finden und auch durch gute Testgütekriterien gekennzeichnet sind.


      Nichtsdestotrotz sind Eure Beiträge sehr wertvoll hinsichtlich der Überlegung, ob diese Instrumente weiterhin verwendet werden sollen und ob sie dem Kriterium der Zumutbarkeit entsprechen.

      Auf der ersten Seite des Fragebogens wird erwähnt, dass auch Themen wie Sexualität erhoben werden. Darüber hinaus möchte ich noch sagen, dass es nicht darum geht irgendwelche Diagnosen zu stellen sondern unter anderem darum die Datenlage hinsichtlich des Nutzungsverhaltens sowohl in Bezug auf Online Spiele als auch in Bezug auf Online Pornografie zu erweitern. Da bis heute kaum Forschungsergebnisse vor allem bezüglich der Themen Onlinepornografienutzung bzw. Online Sex bestehen (weder für Spieler noch für Nicht-Spieler).


      Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass gewisse Hemmungen bestehen derartig persönliche Informationen frei zu geben, jedoch ist es wie gesagt eine wissenschaftliche, strikt anonyme Studie und ihr könntet durch Eure Teilnahme einen wesentlichen Beitrag zu Erweiterung der Datenlange liefern und mich wahnsinnig bei der Durchführung meiner Masterarbeit unterstützen. Ich denke jeder von euch, der schon einmal wissenschaftlich gearbeitet hat, weiß wie sehr man als "Forscher/in"auf seine Probanden angewiesen ist!


      Wie gesagt vielen Dank für Euer Feedback und auch Danke an alle die den Fragebogen trotz einiger Mängel ausgefüllt haben!


      Liebe Grüße und eine schöne Woche!


      Lisa


    • lisasfu schrieb:

      Ich denke jeder von euch, der schon einmal wissenschaftlich gearbeitet hat, weiß wie sehr man als "Forscher/in"auf seine Probanden angewiesen ist!
      Kenne ich noch. Nur gibt es da zwischen technischen Wissenschaften und philosophischen eine große Diskrepanz. Während man technisch möglichst präzise und prägnante Fragen für eine möglichst hohe Teilnehmerzahl erstellen sollte, beschäftigt man sich in der Theorie vor allem auch damit, Themenwechsel einzubinden und absichtliche Mehrfachfragen einzubauen - um die Ernsthaftigkeit einiger Antworten nochmal zu hinterfragen.

      Problem dabei ist aber immer die Motivation. Bekommt jeder Teilnehmer für einen 1h-Fragebogen 10-20€, dann ist er zum Durchhalten motiviert. Ist er so gutmütig, ohne Gegenleistung teilzunehmen - wird vor Allem seine Geduld auf die Probe gestellt. Was in dem Fall zu geringer Vollständigkeit führen wird.


      Die da haben schonmal gar keine Zeit übrig für sowas :lol: -->

      Jheral schrieb:

      "Oft denke ich, dass ein ganzer Tag nicht ausreicht, um alles im Bereich von Onlinepornografie zu tun, was ich möchte."
      Man kann daraus durchaus mehrere kleine Fragebögen stricken. Dann bekommen eben jeweils 200 einen der 4 Fragebögen, statt 800 einen im Vollumfang. Dafür werden diese 200x4 im unbezahlten Bereich aber weitgehend vollständig ausgefüllt werden.
    • lisasfu schrieb:

      Auf der ersten Seite des Fragebogens wird erwähnt, dass auch Themen wie Sexualität erhoben werden. Darüber hinaus möchte ich noch sagen, dass es nicht darum geht irgendwelche Diagnosen zu stellen sondern unter anderem darum die Datenlage hinsichtlich des Nutzungsverhaltens sowohl in Bezug auf Online Spiele als auch in Bezug auf Online Pornografie zu erweitern. Da bis heute kaum Forschungsergebnisse vor allem bezüglich der Themen Onlinepornografienutzung bzw. Online Sex bestehen (weder für Spieler noch für Nicht-Spieler).

      Bleibt trotzdem die Frage, inwiefern man bei den gegebenen Antworten gerade bei so einem Tehma davon ausgehen kann, dass die Befragten ehrlich geblieben sind.


      Über welche beruflichen Qualifikationen verfügst du?

      Nach FSJ wird wohl nicht gefragt... na gut, kreuze ich halt Praktikum an...

      Ein paar Fragen,damit ich hier weiterkomme:

      Und was ist mit einem "sozialen" Spieler gemeint? Ich bin schon sozial ö.ö . Aber Hobby passt auch... Geht bloß 1...

      Und wer kennt denn noch genau den Tag, seitdem er spielt?

      Wie ist "soziale Netzwerke" definiert? (Skype wird nicht erwähnt)


      Welches Spiel spielst du derzeit am häufigsten? Wie weit bist du fortgeschritten? (in Prozent)?

      Weiß ich nicht, die Onlinespiele, die ich kenne, sind Endlosspiele...

      "Ich habe versucht zu verbergen, was auf meinem Computer oder meinem Monitor ist, damit andere es nicht sehen können."
      <-kann auch völligallgemein gehaltenn sein, unabhängig davon, was man gerade tut.

      "Onlinepornografie Jargon klingt für mich bescheuert." Jetzt speziell der Begriff "Onlinepornografie Jargon" oder der Jargon an sich (gibt es den?)

      Oh oh, da fehlt aber ganz dick die Warnung, dass die Umfrage endet (evtl. mit einem Feld für Anmerkungen)
      Ich habe mich bloß durchgeklickt, um die Fragen erst einmal hier sammel zu können. Nun wurde eine so gut wie leere Umfrage abgeschickt, sory...
    • lisasfu schrieb:

      Ich möchte jedoch erwähnen, dass innerhalb des Fragebogens Verfahren eingesetzt wurden, die bereits über Jahre hinweg bei wissenschaftlichen Studien Anwendung finden und auch durch gute Testgütekriterien gekennzeichnet sind.


      Hm, dann ist das ein relativ komisches Verfahren. Ich habe mich nur ein wenig durch die Fragen geklickt und schon diverse Mängel für eine gut auszuwertende Umfrage gesehen.

      Nur schon den gröbste Fehler ist es bei den Fragen für "Unwichtig" bis "Sehr wichtig" eine ungerade Anzahl Möglichkeiten zu geben. Sprich dass man bei jeder dieser Fragen die Mitte wählen kann und sich nicht für eine Tendenz entscheiden braucht, was viele dazu verleitet bei solchen Fragen eben diese Mitte zu wählen. Dort wäre es brauchbarer vier oder sechs Möglichkeiten zu geben als fünf, weil man sich dann eben wie gesagt genauer überlegt, ob man nur eher Richtung "Unwichtig" oder Richtung "Sehr wichtig" entscheidet.

      Viele andere Punkte wurden ja von einigen schon erwähnt. Finde aber wie gesagt dieser Punkt schon am wichtigsten.
      Warum fällst du mit der Masse in die Schlucht, wenn du doch die Brücke siehst?

    • @Switch:
      Verstehe Deinen Einwand, jedoch kann es für die Auswertung oft sehr hilfreich sein eine Mittelkategorie einzubinden, um so eben keine Tendenz zu "erzwingen". Beides hat meiner Meinung nach Vor- und Nachteile.

      @Phonsos:
      Das Thema mit der Ehrlichkeit ist glaub ich bei allen Fragebögen ein Problem. Und selbstverständlich bei heiklen Themen ein noch größeres. In der Psychologie wird das unter dem Störfaktor soziale Erwünschtheit zusammengefasst und stellt eine große Problematik bei Befragungen dar, die schwer zu lösen ist.

      Vielen Dank für dein detailliertes Feedback zu den einzelnen Fragestellungen! Das kann bei der Auswertung für uns sehr hilfreich sein!
      Es wäre toll wenn du den Fragebogen noch einmal vollständig ausfüllen könntest!

      @WunRo:
      Auch dir ein großes Dankschön für Dein Feedback!
      Leider ist Deine Idee der Aufspaltung der Fragebögen nicht möglich, da wir die Ergebnisse nicht in der selben Form in Beziehung setzen könnten wenn es unterschiedliche Personen ausfüllen als wenn eine Person den gesamten Fragebogen ausfüllt! Wenn mehrere Untergruppen nur einen Teil des Fragebogens ausfüllen, hätten wir viel weniger Aussagekraft und minimale statistische Macht!

      Vielen Dank noch einmal für Eure Kritik und das Ausfüllen des Fragebogens!

      Liebe Grüße
      Lisa
    • lisasfu schrieb:

      Leider ist Deine Idee der Aufspaltung der Fragebögen nicht möglich, da wir die Ergebnisse nicht in der selben Form in Beziehung setzen könnten wenn es unterschiedliche Personen ausfüllen als wenn eine Person den gesamten Fragebogen ausfüllt! Wenn mehrere Untergruppen nur einen Teil des Fragebogens ausfüllen, hätten wir viel weniger Aussagekraft und minimale statistische Macht!



      Nunja, statistisch etwas anders wäre das Ganze dann zu betrachten. Es ist aber auch unwahrscheinlich, dass eine Person, die keine Zeit für andere Dinge als Pornos hat, viel Zeit für ein Onlinespiel aufbringt^^. Und wenn ich jetzt 200 Personen befrage, ob sie porno- oder spielsüchtig sind, bekomme ich durch den Umfang vielleicht weniger Feedback, als wenn ich 400 Personen zu je einer von beiden "Suchtarten" in ausreichendem Umfang befrage. Statistisch macht es im Prinzip kaum einen Unterschied, ob der Standpunkt nun von 200 Personen gleichzeitig stammt oder von 400. Am Ende habe ich x "Porno-Suchtis", y "Spiel-Suchtis" und z "Gemäßigte". Das ist nur von Interesse, wenn man eben auch Leute finden will, die eindeutig beides gleichzeitig tun.

      Aber das genaue Ziel kennt ja nur ihr selbst.

      Wenn man davon ausgehen muss, dass so eine Umfrage wegen des unerwarteten Umfangs von vielen nur teilweise ausgefüllt werden wird, hatten wir den Umkehr-Trick angewandt: Einer gewissen Gruppe zuerst die Fragen ab Mitte stellen, die ersten zuletzt. Im Endergebnis kam dann etwa das statistische Mittel mit den 400 Personen raus^^. Setzt natürlich voraus, dass im Spieleforum auch angekündigt wird, dass Fragen zum Porno-Suchtverhalten kommen können^^.

      Bei mir waren die meisten Leute bereit, ca. 10 Minuten zu opfern. Nach spätestens 20 sind die meisten ausgestiegen wegen "Ich reiche meinen Finger (hoffentlich kurzer Zeitaufwand) und ihr nehmt die ganze Hand". Der Rest blieb dann immer offen oder wahllos ausgefüllt. Nicht ausgefüllt hatte auch wenig Aussagekraft, daher mussten wir auch kürzen und umstrukturieren. Ein halbes Jahr ist mit Befragungen schnell rum...

      Wünsche Euch auf jeden Fall Frohes Schaffen und ein gutes Endergebnis!
    • WunRo schrieb:

      Aber das genaue Ziel kennt ja nur ihr selbst.
      Das Ziel nennt man Korrelation. Es ist statistisch betrachtet ein erheblicher Unterschied, ob man zwei halbe Datensätze oder einen Vollständigen besitzt und auswertet. Vage Rückschlüsse kann man auch mit halben Daten ziehen, aber das ist weder wissenschaftlich, noch stichhaltig. Bei genauerer Überlegung könnte man nämlich für die eine Hälfte der Fragen einige Europäer befragen und für die andere Hälfte ein paar Asiaten, was folglich aber zumindest zu einer Variablen führen würde, die die gesamte Statistik wertlos werden lassen würde. Deshalb lieber einige vollständige Datensätze als viele Halbe. ;)
      The person who risks nothing, does nothing, has nothing, is nothing, and becomes nothing.
      He may avoid suffering and sorrow, but he simply cannot learn, feel, change, grow or love.
      Chained by his certitude, he is a slave; he has forfeited his freedom. Only the person who risks is truly free.

      Leo Buscaglia
    • Namoshek schrieb:

      Das Ziel nennt man Korrelation. Es ist statistisch betrachtet ein erheblicher Unterschied, ob man zwei halbe Datensätze oder einen Vollständigen besitzt und auswertet. Vage Rückschlüsse kann man auch mit halben Daten ziehen, aber das ist weder wissenschaftlich, noch stichhaltig.
      Man kann durchaus auch 2 verschiedene Themen gleichzeitig verarbeiten und miteinander in Beziehung bringen. Es ist auch ein erheblicher Unterschied, ob die Sammlung eines Datensatzes 15Minuten beansprucht oder 30 und mehr. Halbe Datensätze sind dann ebenso wertlos und der Wahrheitsgehalt in der 2. Hälfte der vollständigen womöglich anzuzweifeln, da möglicherweise unter gewissem Druck "zeitsparend" gehandelt wurde.

      Statistik wird sowieso nie streng wissenschaftlich sein können, da eben zu viele Faktoren Einfluss nehmen. Jedes Ergebnis ist an irgendwelchen Stellen anzweifelbar, Wege der Datensammlung optimierbar. Und Theorien um alle Aspekte bis hin zur Prüfung der Ernsthaftigkeit gibt es "statistisch viele". Was aber kaum anzuzweifeln ist, ist die Tatsache, dass beim Ausfüllen einer Umfrage als Gefälligkeit die Geduld in Abhängigkeit von der Zeit schwindet, wenn auch etwas verschieden je nach Individuum.

      Das Optimum wäre wohl ein umfangreicher Fragenkatalog, bei dem der Befragte an mehreren Tagen jeweils eine annehmbare Anzahl von Fragen vorgelegt bekommt. Aber wie sehr sind dann die Antworten wiederum abhängig von seiner "Tagesform", seiner Gefühlslage etc.? Letzteres wird mächtig erschüttert, wenn Fragen zu Online-Spielen angekündigt wurden und es plötzlich um Sexualität, Pornos und genutzte Quellen geht^^.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von WunRo ()

    • WunRo schrieb:

      Man kann durchaus auch 2 verschiedene Themen gleichzeitig verarbeiten und miteinander in Beziehung bringen. Es ist auch ein erheblicher Unterschied, ob die Sammlung eines Datensatzes 15Minuten beansprucht oder 30 und mehr. Halbe Datensätze sind dann ebenso wertlos und der Wahrheitsgehalt in der 2. Hälfte der vollständigen womöglich anzuzweifeln, da möglicherweise unter gewissem Druck "zeitsparend" gehandelt wurde.
      Das ist nicht das, worauf ich hinaus wollte. Ich gebe dir mal ein sehr stark vereinfachtes Beispiel (der Einfachheit halber keine Umfrage, sondern eine Analyse, aber das Prinzip ist dasselbe):

      Du willst herausfinden, ob das Körpergewicht bei Lebewesen in Relation zu deren Gehirngewicht steht. Dazu misst du jeweils beide Parameter und speicherst sie dir als einen Datensatz ab (also jeweils Testobjekt-ID, Körper- und Gehirngewicht). Hast du bei jedem Datensatz zwei Werte vom selben Testobjekt, kannst du sie in Relation stellen.
      Hättest du jedoch zuerst von jedem Testobjekt das Körpergewicht gemessen und später bei jedem Datensatz zufällig ein Gehirngewicht eingetragen (was nicht vom selben Testobjekt stammen muss!), würden die beiden Werte nicht mehr in Relation stehen und deine Möglichkeiten, Rückschlüsse zu ziehen, wären mehr oder weniger verschwunden.

      Es bringt dir also nichts, von Person A die erste Hälfte ausfüllen zu lassen und anschließend von Person B den Rest, da die - wie du schon richtig gesagt hast - Voraussetzungen und Parameter nicht dieselben sind.
      The person who risks nothing, does nothing, has nothing, is nothing, and becomes nothing.
      He may avoid suffering and sorrow, but he simply cannot learn, feel, change, grow or love.
      Chained by his certitude, he is a slave; he has forfeited his freedom. Only the person who risks is truly free.

      Leo Buscaglia
    • Namoshek schrieb:

      Du willst herausfinden, ob das Körpergewicht bei Lebewesen in Relation zu deren Gehirngewicht steht.
      Beides messbare Werte. Die gemessenen Werte sind nicht geduldsabhängig.

      Namoshek schrieb:

      Es bringt dir also nichts, von Person A die erste Hälfte ausfüllen zu lassen und anschließend von Person B den Rest, da die - wie du schon richtig gesagt hast - Voraussetzungen und Parameter nicht dieselben sind.
      Es kommt darauf an, ob bei der Aufgabenstellung eine Relation zwischen "Online-Gamer" und "Pornosucht" in einer Person herauszustellen ist - oder ob nur festgestellt werden soll, dass immer mehr Leute "YOLO" in Unterhaltung und Sexualität ausleben.

      Für Ersteres sind aber die Fragen in beiden Bereichen ziemlich detailliert. Die genaue Web-Adresse zu nennen, wo man die Pornos nun bezieht - welche wissenschaftliche Relevanz ist da zu sehen / welcher Nutzen? Gleichzeitig wird hier der Ausfüllende regelrecht genötigt, besser abzubrechen - die Quellen sind ja meistens nicht legal, was wiederum die Frage aufwirft, wie anonym man wirklich ist, wenn man nicht die IP verschleiert^^.
    • WunRo schrieb:

      Die gemessenen Werte sind nicht geduldsabhängig.
      Das ist ein ganz anderer Streitpunkt. Man kann sicherlich darüber diskutieren, ob die Fragen am Ende einer ewig langen Umfrage noch ausreichend Aussagekraft besitzen, um als repräsentativ gewertet werden zu dürfen. Allerdings kann man nicht darüber streiten, dass zwei unabhängige Umfragen nicht ohne Weiteres miteinander in Verbindung gebracht werden können.

      Hast du eine Umfrage und stellst eine starke Korrelation zwischen Spielverhalten und Pornokonsum fest, kannst du das bei einer zweigeteilten Umfrage (sprich zwei einzelnen Umfragen) nicht tun. Es könnte nämlich genauso der Fall sein, dass hoher Spielkonsum geringen Pornokonsum impliziert (und umgekehrt). Die jeweiligen Extremwerte von zwei Umfragen zu besitzen, bringt dir keine Verbindung der Themen. Nur darum geht es.

      WunRo schrieb:

      Es kommt darauf an, ob bei der Aufgabenstellung eine Relation zwischen "Online-Gamer" und "Pornosucht" in einer Person herauszustellen ist - oder ob nur festgestellt werden soll, dass immer mehr Leute "YOLO" in Unterhaltung und Sexualität ausleben.
      Ich wüsste nicht, weshalb man zwei derartige Themen in einer besonders langen Umfrage vereinen sollte, wenn es nicht relevant wäre. Folglich gehe ich davon aus, dass man genau diese Relation untersuchen möchte, ja.
      The person who risks nothing, does nothing, has nothing, is nothing, and becomes nothing.
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      Leo Buscaglia
    • Seufz...ich hänge schon wieder fest:

      17. Welche Plattform benutzt du am häufigsten für Online-Games?
      Laptop ist nicht dabei-PC ankreuzen?

      15. Wieviele Stunden pro Tag nutzt du soziale Netzwerke?
      Zählen Skype, IRC, Foren auch dazu?
    • So, habe es endlich ausgefüllt und abgeschickt :grausmile: . Wäre schön, wenn du das Ergebnis hier präsentieren würdest?

      13.) Wie viel Spaß macht es dir, bestimmte markante Objekte oder Kleidungsstücke zu sammeln, die im Spiel selber aber keinen funktionellen Nutzen haben?

      Ist das nicht eines der Hauptziele eines Spiels :nyan: ?

      Erste Frage, wenn jmnd fragt,ob ich was mt ihm zu spielen anfangen will: Kann man da etwas sammeln :verlegen: ? Messi *hust*
      Ich weiß noch, dass ich bei Metin zuerst alle Ausrüstungs-& Uppgegenstände 1x sammeln wollte (am besten noch mit jedem + und Bonus), bis mein Bruder mir erklärte, dass dies platztechnisch einfach nicht machbar wäre. War ich frustriert :graugrins: .