Wo sind denn die Spieler hin ?

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    • sandra19 schrieb:

      Hi,
      Oh doch hat dieses Bestand es gibt genugRepresantive Umfragen bei jungen Jugendlichen 12+ was sie in Ihrer Freizeit am liebsten machen und bei internet Spielen liegen KurzSpiele ( Shooter und co ganz vorne, Langzeitspiele sind weiter hinten erst dran) Soll ich Dir das nun extra rausgoogeln und verlinken oder biste schon alleine GRoß ?
      Will man möglichst seriöse und unparteiische Ergebnisse, sieht man sich die Zusammenfassungen der GamesComs der letzten Jahre an. Ich sehe da aber nirgends ernsthafte Aussagen dazu, dass irgendwelche Indizien Anlass zur Annahme gäben, die heutigen Spieler würden irgendein Genre bevorzugen und andere wären vom Aussterben bedroht.
      Es gibt nach wie vor Ego-Shooter-Fans, Langzeit-MMO-Spieler, Rollenspieler usw.. keine "allgemeine Trendwende zu einem Genre". Außer man lässt sich von parteiischen "Studien" einwickeln, die da angebliche "Trends erkennen", dass ihr Spiel im Trend liege.

      "Casual Games" sind nach wie vor keine Gefahr. Denn die meisten spielen die nur kurz an und sind wieder weg. Computerbild.de liegt da nicht falsch, wenn sie von 5% ausgehen, die da langzeitlich bleiben. Weil eben nicht alle überhaupt bereit sind, mehr als eine kurze Abwechslung in einem Spiel zu sehen. Die anderen sind durchaus bereit, sich auf ein einziges Spiel langzeitlich zu konzentrieren, wenn es sie begeistert. Der Riesen-Anteil "causal gamer" ist nicht die Zielgruppe der Spieleschmieden. Die geben in den 30Minuten pro Woche eher kein Geld aus, sondern suchen eine kurze Runde in der Langeweile.

      Metin2 war zudem mal recht flächendeckend einsatzfähig. Auch ganz "casual" bei Gelegenheit kurz einloggen und paar Metins vor den anderen erhaschen und auf einen guten drop hoffen, der in 15 Minuten ordentlich was bringen konnte mit etwas Glück. Wer nicht allzu viel Zeit hatte, konzentrierte sich eben auf seinen Level 50er und nutzte seine wenige Zeit, diesen zu perfektionieren. Jetzt unter "Levelzwang" und Schrott-Drops, ewiger Camperei und tagelangem Shops hinstellen funktioniert das natürlich nicht mehr.
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      Was erwartet der Spieler von "Free to play"? Geld ausgeben freiwillig, in fairem Maße Vorankommen auch ohne bei entsprechendem Zeitinvestment. Dabei noch Spielspaß in einem rundum ansprechenden System.

      Woran erkranken die meisten "F2P-Spiele irgendwann? Am fehlenden Gleichgewicht basierend auf der "F2P-Grundregel":

      Je gieriger die Betreiber, desto geiziger die Spieler. --> Ein offensichtlich gieriger werdender Betreiber verliert immer mehr Spieler.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von WunRo ()