Beiträge von SilentVokativiusos

    Da wird aber nichts im Source geändert. Sondern lediglich die Server (32 Bit Architektur) durch 64 Bit Architektur ersetzt. Hauptvorteil dadurch: Mehr RAM-Speicher für die Server (statt nur 4 GB bei 32 Bit). Verstehe nur nicht, wie man das erst im Jahre 2022 schaffen kann. 32 Bit Server nutzt kein Metin2-P-Server der stabil laufen möchte, egal wie gut du da alles verteilst. Aber ner gewissen Spieler-Menge reicht der RAM nicht.


    Also entweder haben die mehrere Server für einen einzigen Server in unserem Cluster am laufen, oder es ist ziemlich gut optimiert. Ich schätze aber mal das ersteres der Fall ist.


    Es war aber die Zielarchitektur für die Software gemeint. Die Server laufen zwangsweise seit Ewigkeiten auf 64 Bit-Windows. 32 Bit-Varianten werden seit Ewigkeiten nicht mehr von Microsoft supportet, sowas setzt man in der Praxis nicht mehr ein.

    Nur weil dein Zugangspunkt Frankfurt ist


    Kennt man ja, Heimanwenderroute direkt auf DE-CIX geschaltet. Sowas passiert, wenn man zu blöd ist, ne simple Route-Trace zu lesen, aber unbedingt noch den großen Macker in der Diskussion geben musste. Wie die Taube, die aufs Schachbrett kackt.


    2022 und keine 64-Bit Server, hau rein


    Ist bei dem Spiel gar nicht verwunderlich. Klar kann man Sources von so alter Software einfach für x86-64 kompilieren. Ist die Frage, wie viele absurde Bugs die entstehende Binary hat.

    Alles schon gehabt, manchmal reicht ein kleines Kontaktproblem

    Welches Kontaktproblem soll dazu führen, dass Windows alle Speichermodule erkennt, einen Teil aber nicht nutzt?



    FITOU

    Die Dokumentation seitens Microsoft ist wie so oft extrem beschissen. Windows plattbügeln ist der zuverlässigste Weg, das zu beheben. Ich kenne den Fehler ehrlich gesagt auch nur im Zusammenhang mit Hardwareänderungen ohne Neuinstallation, aber nicht darüber hinaus.

    Ich bin hier jetzt raus das wird mir hier zu blöd


    Weißt du, was wirklich blöd ist? Dein Versuch, hier so zu tun, als könntest du irgendwas qualifiziertes zum Thema beitragen. Das Wort "Root-Server" entlarvt dich ja ohnehin schon, aber die Nummer mit dem RAM ist mehr als haarig. Dann noch so zu tun, als verstünde hier außer dir niemand das Thema, ist billig. Trump-Masche; wenn man oft genug rumschreit, man wüsste alles besser, glaubt mans am Ende vielleicht selbst.


    Programme werden auch nicht magisch schneller davon, sie auf x86-64 zu portieren. Kann passieren. Kann auch gnadenlos schief gehen und macht die Probleme von Programmen mit schlechter Speicherverwaltung und Memory Leaks nochmal schlimmer als sie vorher schon waren.

    Naja klassische Hardware Regel: Brauchst du sie jetzt? Wenn nicht, dann frag wieder sobald du sie brauchst.


    Jup. Wenn man die Dinge nicht um ihrer selbst willen kauft, macht man sich sonst nur unnötig verrückt. Die Zeiten um Prozessoren zu kaufen sind besser denn je, bloß lohnt der Kauf nicht, wenn man von dem Mehr an Leistung nicht ernsthaft profitiert. Die einzigen Zeitpunkte, zu denen ich mir wirklich einen Kauf verkneifen würde, sind unmittelbar vor dem Release neuer CPU- oder GPU-Modelle im geplanten Preisrahmen. Meistens fluktuieren die Preise dann deutlich und man kann ein paar Wochen später gut sparen. Ansonsten muss man halt kaufen, sonst tut mans nie. Hardware, die heute attraktiv ist, wird es ungeachtet der Umstände in 5 Jahren sowieso nicht mehr sein. Da muss man sich keine falschen Illusionen machen, der Fortschritt läuft.


    Wie sieht es aber mit Zen 4/Meteor Lake aus. Kann es dabei wieder einen Reinfall wie bei den FX Prozessoren geben?


    Fast unmöglich. Bulldozer war einfach eine verkorkste Mikroarchitektur, bei der so ziemlich alles schief gelaufen ist, was hätte schief laufen können. Die Dinger haben ordentlich Strom geschluckt, das CIC-Design ist für Floating-Point oder Vektor-Workloads völliger Dreck gewesen und die Cache-Latenzen waren bei gleichzeitig sehr seltsam bemessenen Cachegrößen astronomisch. Ein Zen-Update zu bauen, das schlechter ist als der Vorgänger, ist kaum möglich. Dazu muss Intel eben ordentlich Vorsprung gewinnen, um eine ähnliche Situation wie damals bei Sandy Bridge/Bulldozer zu erzeugen. Seh ich wirklich nicht und ich halte meine Prognose da für sehr bodenständig. Trotz des R&D-Aufwandes, den Intel reinsteckt. Der ist übrigens enorm, die haben nicht umsonst in den vergangenen zwei Jahren massenweise Produkte aufgekündigt, die nicht rentabel genug waren.

    200Mhz bis 4,2 taktet... und auch das die Cpu Spannung beim starten des Prime96 auf 1,389 Volt hoch geht


    Alles im Rahmen. Die CPU taktet automatisch hoch und runter je nach Bedarf auf den einzelnen Cores. Das ist mit einer der Gründe, weshalb in den Systembuilds immer vernünftige Kühler dabei sind. Mit den mitgelieferten Kühlern siehst du je nach Umgebungstemperatur einfach deutlich geringere Taktfrequenzen und dann sind sie trotzdem noch relativ laut. Kurzzeitig etwas höhere Temperaturen sind nicht ungewöhnlich, Zen ist da ziemlich robust. An der Stelle muss man aber erwähnen, dass du beim erneuten Aufsetzen des Prozessorkühlers natürlich auch die Oberflächen vernünftig reinigen musst. Es ist schwierig, nachzudosieren, wenn man noch Wärmeleitpastenreste auf der Oberfläche hat und die Gefahr von Einschlüssen zwischen zwei Lagen ist relativ groß. Normalerweise löst man dafür die WLP mit Reinigungsalkohol, wischt einmal kurz nach und packt neue drauf.

    Die Spannung ist für Zen-Chips auch völlig im Rahmen. Wenn du ein wenig mit den Taktfrequenzen spielst (Windows-Energiesparmodi reichen dafür), wirst du sehen, dass die Spannung bei 4.2 GHz höher ist als bei 3.7 GHz, die Spannung nach dem Starten von Prime aber auf ein niedrigeres Niveau abfällt und da bleibt, solange Last auf der CPU ist. Über das UEFI solltest du weder die Spannung noch die Taktfrequenzen anfassen, solange du keinen guten Grund dafür hast.


    Entfernt.


    Stell dir vor, du schreibst einen ganzen Thread lang nur Bullshit und dann wirste noch wegen Cracks gesperrt.


    Glaube ehrlich gesagt nicht, dass das Board ab Werk hinüber ist, falls die Verpackung noch neu war. Ausschließen würd ichs natürlich nicht. Auch mit der Grafikkarte würde ich mir keine Gedanken machen - es ist wahrscheinlicher, dass der alte Rechner wegen seinen Mätzchen oder nem verfehlten GPU-POST rumgemeckert hat.


    Der nächste Schritt wäre an der Stelle, alles auseinanderzubauen, das Mainboard mit Prozessor, aufgesetztem Kühler und und einem RAM-Modul im CPU-nächsten Slot mit der mitgelieferten Antistatikfolie auf den Tisch zu packen (und es auch mit dem anderen Modul versuchen). Du brauchst die Grafikkarte zwar zum Booten aber nicht, um den Rechner zu starten und bis zum POST zu kriegen. Dann nochmal den Trick mit der Schraubenzieherspitze oder einer Büroklammer an den Powerswitch-Pins; irgendwas mit einer blanken leitenden Oberfläche eben. Im Zweifel auch gern nochmal einen CMOS-Clear machen. Das ist sehr unwahrscheinlich die Ursache aber es schadet ja nicht.


    Wenn diese Grundkonstellation nicht startet, kann das Board wirklich weg. Ist leider lästig und für dich unnötig zeitintensiv, sowas online zu diskutieren. Vor Ort kann man das mit dem passenden Equipment in 20 Minuten komplett durchtesten. Aber das ist auch wirklich unglücklich.



    BlackFox

    Du könntest einfach den Sabbel halten, wenn alles, was du zum Thread beizutragen hast, dumme Einzeiler sind, die gar nichts mit dem Problem zu tun haben. Da is ja noch nicht mal irgendeine Intention, wirklich zu helfen, erkennbar.

    Wenn überhaupt nichts passiert, kommt entweder kein Strom am Netzteil an, der Schalterkreis wird nicht geschlossen oder das Netzteil selbst muckt rum. Wie rum man den Power-Switch oder den Reset-Switch ansteckt ist für ein PC-Gehäuse völlig egal, die +/- sind unbedeutend. Das sind Pins für einen elektrischen Schalter, der wird entweder geschlossen oder eben nicht.


    Die Basics nochmal nacheinander


    1) Sicherstellen, dass die Steckdose, an der das Netzteil hängt, auch Strom liefert (vermutlich).

    2) Kabel ist ordentlich im Netzteil eingesteckt, Netzschalter steht auf I. (getestet)

    3) EPS12V und ATX24 sind eingesteckt. Der Stecker oben ist auch nicht aus Versehen ein 8Pin-PCIe, das erkennt man auf deinem Bild. Gern nochmal schauen, ob die auch fest drin sind.

    4) Prozessor ist wohl vernünftig im Sockel, alles andere wäre beim Aufsetzen des Kühlers übel geworden.

    5) Überprüfen, ob beide RAM-DIMMs richtig drin stecken. Die Arretierung des linken Moduls im Bild ist nicht ganz fest. Das ist nicht nötig für elektrischen Kontakt, kann aber dazu führen, dass sich das Ding löst.

    6) Sichergehen, dass kein Kabel irgendwo auf einer leitenden Oberfläche hängt. Nur für den Fall...


    Alles andere ist für das Problem erst mal unwichtig.


    Interessant ist, ob der Lüfter des Netzteils beim Einschalten Anstalten macht, sich zu bewegen.


    Du kannst jetzt entweder das alte Netzteil einmal zuhilfe nehmen und schauen, ob es damit funktioniert ODER du hängst irgendeinen kleinen Verbraucher (Festplatte zum Beispiel) an das Netzteil, nimmst alle anderen Kabel ab und verbindest mithilfe einer metallenen Büroklammer o.ä. an dem ATX24-Stecker PS_ON mit ner Masse (z.B. 15): https://www.elektronik-kompend…s/com/bilder/06011517.gif

    Der Sicherungshebel ist auf der Grafik eingezeichnet. Damit kannst du das Netzteil starten ohne über das Mainboard gehen zu müssen. Wichtig ist nur, dass du eine Komponente wie Platte oder Lüfter dranhängst, Schaltnetzteile brauchen einen Verbraucher.



    Das Mainboard wirst du vermutlich eh nochmal abschrauben müssen, das I/O-Shield hinten fehlt.

    Kann mir die Bilder gerade nicht anschauen.


    24 Pin-ATX-Stecker (der breite rechts auf dem Mainboard) und 2x4-Pin EPS12V-Stecker (oben links) eingesteckt?

    Netzschalter des Netzteils überprüft?

    Power Switch-Stecker des Gehäuses auch wirklich auf den richtigen Pins? Du kannst die Pins manuell testen, indem du beide mit einer Schraubenzieherspitze (oder sonst irgendeinem elektrisch leitenden Gegenstand) berührst.


    Irgendwo da liegt wahrscheinlich der Fehler.

    Bei der Einstufung von höheren Taktfrequenzen unter "OC" gehts primär darum, dass die Boardhersteller sich i.A. keinen Garantie- bzw. Gewährleistungsansprüchen aussetzen wollen, wenn du teureren Speicher benutzt und der dann nicht wie geplant funktioniert. Angeboten wirds, weil die Nachfrage da ist. Bei Zen ist das aber nunmal doppelt wichtig, weil die Taktfrequenz der Fabric abhängig ist von der Taktfrequenz des Speichers, d.h. die Kommunikation der CPU-Kerne wird schneller, wenn der Speicher mit einer höheren Taktfrequenz läuft. Um die eigentlichen Latenzen und Bandbreiten zum DDR4 geht's dabei nur ganz zuletzt, die sind sowieso für einen Gaming-Rechner ziemlich irrelevant (besonders langsamen Speicher mal ausgeklammert).


    Für den Rechner kannst du auch ein 400W-Netzteil nehmen (Pure Power 11 CM 400W?), 500W hält dir für die Zukunft so ziemlich alle Optionen offen. Für 10€ mehr kann mans mitnehmen.

    ASUS Prime B450-Plus (90MB0YN0-M0EAY0)

    Das solltest du lieber wechseln. Das Mainboard ist zwar prinzipiell kompatibel mit dem 3600, aber erst ab einer bestimmten UEFI-Version von 2019. Ob du so eins geliefert bekommst, ist reine Glückssache, vor allem hast du keinen Anspruch darauf. Da draußen lagern viele Altbestände oder Serien, die nicht ab Werk mit der jeweils aktuellsten Firmware bespielt wurden. Wie wärs stattdessen mit


    https://geizhals.de/amd-ryzen-…00000031box-a2064574.html

    https://geizhals.de/gigabyte-b450m-ds3h-v2-a2426578.html (Das V2 im Namen ist wichtig!)

    https://geizhals.de/be-quiet-d…-slim-bk024-a2045242.html

    https://geizhals.de/g-skill-ae…0c16d-16gis-a2151626.html

    https://geizhals.de/samsung-ss…mz-n6e250bw-a1759200.html

    https://geizhals.de/cooler-mas…0l-kann-s00-a1798335.html


    Kühler ist reine Präferenz. Ist halt leiser und schmaler. Könnte man auch günstiger realisieren wohlgemerkt. Aber so hält das Ding eben den Mund. Die Ausfallraten bei diesen NVMe-Drives im untersten Preisniveau sind ziemlich bescheiden. Ich würde die drum ganz grundsätzlich nicht verbauen. Zumal das Modell eben Temperaturprobleme bekommt, wenns wirklich mal drauf ankommt. Und Hand aufs Herz, so wichtig NVMe für manche Anwendungsbereiche ist, das ist als Systemstorage für einen Gaming-PC wirkungslos. Es fehlt einfach der Bedarf für die Datenrate oder die IOPS-Tiefe. Die 860 Evo oben ist zwar im M.2-Format aber eine SATA-SSD. Das darf man an der Stelle nicht verwechseln. Spart halt nur Kabel.

    Ich würde mir vor so einem Upgrade zumindest das Netzteil mal anschauen, bevor die Überraschung nachher kommt. Nicht, weil das 700W Nennleistung hat (und die Regelschleife im Netzteil auch in der Macht spürt, wenn die GPU gerade in Touren kommt...), sondern zur Vorsorge.


    Dazu sei gesagt, dass das schon ein ziemliches Upgrade zu deinem 4770 ist. Wenn dir das Budget wichtig ist, ist auch ein Ryzen 3 eine Alternative. Mehr würde ich da jedenfalls ohne guten Grund nicht reinpacken, da wäre vorher eine Grafikkarte fällig. Und da kommt dann die hervorragende Versorgungslage aktuell ins Spiel. :S

    Die neuen Ryzen sind Preis/Leistungsmäßig sogar schlechter als Intel (Vor allem wegen der aktuellen Verfügbarkeit und damit Preisen über der UVP). Epyc ist wirklich top


    Hängt davon ab, welche Baseline du zugrunde legst. Das System, das unterm Strich rauskommt, ist in der Mid-Range meistens deutlich attraktiver. Die Modelle, die du oben nennst, sind aber nur sehr beschränkt miteinander vergleichbar (und dann sinds eben die Topmodelle für die Desktopplattformen, die entsprechend ordentlich Aufschlag haben) und da, wo die Fahnenstange für die meisten Käufer eigentlich aufhört, nämlich beim 10700k und dem 5600x, ist das ganze trotz teurerer Plattform ziemlich klar. Selbst wenn wir so eklatante Unterschiede wie die Leistungsaufnahme außen vor lassen. Grundsätzlich kann man das also zugunsten von Ryzen erstmal so stehen lassen. Mit dem Hersteller als solchem hat das natürlich erst mal nichts am Hut.


    wofür braucht man dann am besten mehr ram desto besser?


    Weil 10GB an Daten nicht in 8GB Speicher passen, du Held. Deswegen braucht man mehr RAM. Weil das Auslagern auf Storage aus Prozessorsicht nochmal viel langsamer ist als das Halten im Hauptspeicher.


    Arbeitsspeichermodule parallel auf einem Channel zu betreiben (mehr Module =/= mehr Speicher) erhöht die theoretische Speicherbandbreite für n Module um Faktor n, bringt aber nichts, wenn diese Speicherbandbreite überhaupt nicht performancerelevant ist. Die Speicherbandbreite von Multicore-Architekturen ist selbst bei mittlerweile alten Mikroarchitekturen wie Sandy Bridge (Release 2011) selbst mit nur einem Speichermodul so hoch, das ein Kern sie nicht auch nur ansatzweise ausnutzen kann, selbst wenn der Code wirklich nichts anderes macht, als eine Sekunde lang RAM-Loads zu provozieren. Deswegen hat das auf Code, der auf große Datenmengen zugreifen muss (Video-Encoding, Simulationssoftware, LE-Solver usw.) einen ziemlich großen Einfluss und Metin schert sich selbst mit mehreren Clients einen Dreck drum.

    Spiele Ryzen

    Rest Ryzen


    Preis/Leistung Ryzen


    Wenn mans schon so plakativ aufschreibt. Bis auf Randfälle ist Intels Portfolio aktuell nie besser, auch (oder erst recht?) nicht in den Topmodellen. Im Serversegment wird irrwitzig, da bekommt man einen besseren Epyc im Vergleich zum Xeon Platinum gern mal für einen vierstellig niedrigeren Betrag.

    du kek... ich habe zuhause 2 pc´s rumstehen ein intel und ein amd


    und mir sind nur grafikbugs auf amd passiert


    Was nix mit dem Hersteller des Prozessors zu tun hat. Genauso wenig wie Auslastung Prozessoren verschleißt. Oder ein Schaltnetzteil keine Hardware grillt, wenn seine Nennleistung höher ist als die maximale Leistungsaufnahme des Systems. Dir fehlt ganz offensichtlich schon das Grundlagenverständnis dafür, wie diese Elektronik funktioniert. Deine "Ratschläge" sind entsprechend beschissen; das kostet nämlich nutzlos Geld. Warum also nicht einfach mal an sich halten, wenn man nichts konstruktives beitragen kann?


    Hätte da vielleicht noch eine Frage und zwar schaffe ich derzeit ~9 Tabs im Hort wo man von einem "geht so" reden kann (vorher 12-13 flüssig. Bei einem mehr ). Macht sich das echt nur durch den fehlenden 2. Ram bemerkbar? Auch diese Mikrolaggs, oder kann es sein, dass die Grafikkarte auch einen wegbekommen hat?


    Wäre möglich, wenn die 8GB wirklich voll werden bzw. Windows Teile der Clients vorbeugend swappt, um das zu verhindern. Sehr kurze Stotterer sind typisch dafür. Die Grafikkarte würde ich da außen vor klammern. Wenn das Ding nicht unerwartet heiß wird oder Grafikfehler auf dem Bildschirm auftreten, ist ein Defekt sowieso unwahrscheinlich.

    wenn dein netzteil zuviel watt liefert als dein pc braucht kann es sein, dass es bei 100% auslastung zuviel strom liefert, was deine Komponenten dann schädigt wie z,B dein Ram-Riegel oder mainborad.


    Wenn ich du wäre würde ich mir erstmal ein neues netzteil kaufen auf 400-500watt basis


    würde dir auch übrigens intel raten da bei amd häufig grafik-bugs entstehen was bei intel nicht der fall ist


    Kannst du nicht die Finger still halten, wenn du sowieso nur Bullshit schreibst? Das ist von vorn bis hinten Schwachsinn.

    kann es eventuell am dual channel liegen?


    Nicht wirklich. Die Speicherbandbreite sinkt zwar bei nur einem Modul aber der Effekt ist absolut vernachlässigbar. Interessant ist auch, dass du von Lags erzählst aber nicht von Abstürzen. Das Problem an defektem Speicher ist grundsätzlich erst mal nicht, dass der langsam würde, sondern dass Bitfehler zu den abstrusesten Fehlern führen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das nach Tagen auch mal im Kernel- oder Treiberkontext passiert und Windows daraufhin abschmiert, ist recht hoch. Will nicht ausschließen, dass ich oben einen Satz überlesen hab, aber allein das Fehlerbild spricht schon für einen mainboardseitigen Fehler. Mit einem Memtester oder Prime im "Blend"-Modus kann man über ein paar Stunden eigentlich gegenprüfen, ob die DIMMs das Problem sind oder nicht. Klingt auch nicht so, als hättest du 4 Slots zur Verfügung, also siehts düster aus.


    Wenn du mit der 1050 Ti zufrieden bist und sowieso hauptsächlich nur Metin spielst, würde ich eher ein günstiges Neusystem nehmen, mitnehmen, was noch brauchbar ist und vor allem die Grafikkarte übernehmen. Und das Ding selbst zusammenbauen. Jetzt, wo du schon so oft DIMMs umgesteckt hast, sollten da keine großen Berührungsängste mehr bestehen. ;)


    Oh, und bitte mach die Ohren zu, wenn HardwareDealz redet. Die Aussagen von dem Typen sind bisweilen so grässlich wie seine Satzmelodie.



    Metin2 verschleißt den Computer schon sehr, meiner ist nach 1 jahr auch langsamer geworden ohne wirklich lange zeit 100% auslastung gehabt zu haben

    Prozessoren sind keine Fahrradketten.

    Der zweite von dir gepostete reicht für metin vollkommen aus, kommt nur auf den Preis an, ob's ein fairer Deal ist.


    Das. Bei 300€ sehen die Optionen mau aus, wenn man sich nicht selbst den Rechner zusammenbauen kann. Der letzte wäre interessant, klingt aber auch recht fishy. Vor allem ist das Mobile-Hardware. Unterm Strich aber stärker als der Build mit dem Ryzen 3. Ansonsten ist letzterer aber interessanter, wenn der Preis stimmt. Ist zwar nur die integrierte Grafikeinheit vorhanden, aber für ein paar Metinclients ist das völlig in Ordnung.


    Nur das erste Ding kannst du direkt aus deinem Browserverlauf löschen. Das ist teils 9 Jahre Hardware und der Prozessor war vor 9 Jahren schon Altsilizium.