Quatsch. Damals musstest nur ein Ago-Schild droppen/besitzen und warst schon besser als 50% der Spieler. Genauso gab es da nicht den ganzen Stuff wie Alchi und Co. und Push den man braucht um was zu reißen. Kossi's als Standard brauchte man nicht usw.
2008-2010 war es definitiv anfängerfreundlicher als heutzutage da hattest ja sogar noch Farmmöglichkeiten wie das Affendungeon da PM's noch einen Wert hatten (weil keine Mounts und mehr neue Spieler die alle angewiesen waren darauf, bis auf einen Weißen Löwen aus ner Zeitschrift) damit hab ich mir damals Unmengen an Yang generiert. Dann DT der extrem rentabel war usw.
Im Pvp warste mit einem Ago Schild der Chef da gebe ich dir recht, aber im pvm nahezu komplett zu vernachlässigen.
Heute hat doch auch kein Einsteiger einen Alchiering, woher auch?
Kostüme auch absolut nicht nicht nötig und woher soll man die nehmen als Anfänger?
Nur weil man bis 120 autohunt durchleveln möchte ohne auch nur einen roten Pott zu drücken 
Dafür haste ne Jungheldenwaffe und Lehrlingstruhen welche man abusen kann.
Dadurch kommt man so schnell vorwärts und kann aufm Markt das fertig geswichte EQ spott billig kaufen.
PMs und DT als farmquelle war nice, allerdings musste man das erstmal packen.
Die meisten Leute haben von 1-2 Mobgruppen auf Fresse bekommen und danach wieder Map2 gefarmt.
Ganz ehrlich zur damaligen Zeit Affendungeon ziehen oder DT run solo laufen und oben 70er farmen ist heute vergleichbar mit Yohara
Ich betone zur damaligen Zeit.
Vielleicht mag es auch daran liegen, dass früher so keiner richtig wusste wie man am besten voran kommt (was und wo farmen, auf welche Boni besonderen Wert legen usw..) und man sich mit dem heutigen Wissensstand einfach schlicht leichter tut.
Dennoch weiß ich noch halbe Schulklasse hat metin2 gespielt wochenlang keiner über lv35 gewesen und das sagt denke ich einiges aus. Früher war es für mich jedenfalls gefühlt schwerer einzusteigen und erstmal eine solide Basis schaffen.